KSV EishockeyKSV Eishockey

4:30:0 / 2:2 / 1:1 / 1:0 OT

HK Slavija LjubljanaHK Slavija Ljubljana

INLSA19.9.2015, 19:45Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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EK Zell am SeeEK Zell am See

4:21:2 / 2:0 / 1:0

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA26.9.2015, 19:30Zell am See, AUT (Eishalle Zell am See)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

3:40:0 / 2:1 / 1:2 / 0:1 OT

VEU FeldkirchVEU Feldkirch

INLSO27.9.2015, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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HDD JeseniceHDD Jesenice

5:11:0 / 2:1 / 2:0

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA10.10.2015, 18:00Jesenice, SVN (Dvorana Podmežakla)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

1:20:1 / 1:1 / 0:0

EC KitzbühelEC Kitzbühel

INLSO11.10.2015, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

2:91:3 / 1:3 / 0:3

HDD JeseniceHDD Jesenice

INLSA31.10.2015, 19:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

6:22:1 / 1:1 / 3:0

EK Zell am SeeEK Zell am See

INLSA5.12.2015, 19:45Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

1:31:1 / 0:2 / 0:0

EK Zell am SeeEK Zell am See

INLDI22.12.2015, 17:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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EHC BregenzerwaldEHC Bregenzerwald

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA2.1.2016, 19:30Dornbirn

EHC LustenauEHC Lustenau

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSO3.1.2016, 17:00Lustenau

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

HDD JeseniceHDD Jesenice

INLMI6.1.2016, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

EK Zell am SeeEK Zell am See

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA9.1.2016, 19:30Zell am See, AUT (Eishalle Zell am See)

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

EHC BregenzerwaldEHC Bregenzerwald

INLSA16.1.2016, 19:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

EHC LustenauEHC Lustenau

INLSO17.1.2016, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

HDD JeseniceHDD Jesenice

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA23.1.2016, 18:00Jesenice, SVN (Dvorana Podmežakla)

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

EC KitzbühelEC Kitzbühel

INLSO31.1.2016, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

HK Slavija LjubljanaHK Slavija Ljubljana

8:20:0 / 5:1 / 3:1

KSV EishockeyKSV Eishockey

INLSA6.2.2016, 19:00Laibach

KSV EishockeyKSV Eishockey

4:31:1 / 2:2 / 1:0

VEU FeldkirchVEU Feldkirch

INLSO7.2.2016, 16:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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KSV EishockeyKSV Eishockey

2:10:0 / 0:1 / 1:0 / 1:0 OT

HK CeljeHK Celje

INLSA13.2.2016, 19:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

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VEU FeldkirchVEU Feldkirch

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

Playoff-VFDI16.2.2016, 19:30Feldkirch

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

VEU FeldkirchVEU Feldkirch

Playoff-VFSA20.2.2016, 19:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

VEU FeldkirchVEU Feldkirch

vs.

KSV EishockeyKSV Eishockey

Playoff-VFDI23.2.2016, 19:30Feldkirch

KSV EishockeyKSV Eishockey

vs.

VEU Feldkirch19:00VEU Feldkirch19:00

Playoff-VFSA27.2.2016, 19:00Kapfenberg, AUT (Eishalle Kapfenberg)

Neue Nummer 1 beim KSV

Dechel_Thomas_1

Thomas Dechel wird in der kommenden Saison bei den Kaengurus das Trikot mit der Nummer 1 tragen. Der 23 Jahre alte Wiener wechselte 2012 von den Capitals in den Nachwuchs des EHC Linz. Seit der Saison 2014/15 war er hinter Michael Ouzas Backup-Goalie bei den Black Wings. Insgesamt stand er bei 19 EBEL-Spielen im Tor. Am 3. Oktober 2014 bestritt er seine erste EBEL-Partie im Dress des EHC Linz gegen Olimpija Ljubljana, erreichte dabei ein Shutout (Endstand 4:0) und wurde zum Man of the Match ernannt. Er spielte im Grunddurchgang samt Zwischenrunde 2014/15 insgesamt 9 Matches und erzielte eine Fangquote von 91,5 %. Am 20. Maerz 2015 wurde er gegen den HC Bozen im entscheidenden Spiel 7 der Viertelfinal-Serie in der 4. Spielminute beim Stand von 1:2 fuer den verletzten Michael Ouzas eingewechselt, hielt 21 von 22 Schuessen (95,5 %) und trug damit entscheidend zum Halbfinal-Einzug des EHC Linz bei (Endstand 4:3).

Von Thomas Dechel erwarten wir uns eine tolle Verstaerkung auf der wichtigen Goalie-Position. Es wird sich in den kommenden 1-2 Wochen entscheiden, welche Teams an der 2. Liga teilnehmen. Auf jeden Fall schaetzt man die "Alps Hockey League" in der sich Mannschaften aus Oesterreich, Slowenien und Italien duellieren werden, vom Niveau her hoeher als ihren Vorgaenger, die INL, ein. Es warten jede Menge Arbeit und eine grosse Herausforderung auf Thomas Dechel und sein neues Team.

www.eliteprospects.com

Die Draschkowitz-Zwillinge sind wieder vereint

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Angefuehrt von den Draschkowitz-Zwillingen traf die Mannschaft gestern erstmals auf ihren neuen Trainer Gerhard Puschnik. Die Plaene fuer das bereits diese Woche startende Sommertraining wurden intensiv besprochen, unser finnischer Fitnesscoach Mika wird die Mannschaft perfekt auf die Herausforderungen in der kommenden Saison vorbereiten. Lukas und Christoph Draschkowitz werden heuer wieder gemeinsam auflaufen. Verlief die Karriere der beiden Wiener von klein auf immer parallel (Capitals, Salzburg, Dukla Senica (SK), wieder Capitals und Feldkirch), so trennten sich in der vorigen Saison die Wege. Lukas war beim KSV als Captain im Einsatz, Christoph verlaengerte noch einmal bei der VEU. Lukas scorte 27 Punkte in 36 Spielen fuer Kapfenberg, Christoph kam auf 28 Punkte in 37 Spielen. Wir heissen Christoph recht herzlich willkommen bei uns und wuenschen beiden eine erfolgreiche Saison.

Foto: v.l.: Coach Puschnik, Christoph und Lukas Draschkowitz, Obmann Gaertner

Neuer Headcoach in Kapfenberg

Gerhard Puschnik unterschreibt 2-Jahresvertrag

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v.l.: Headcoach Gerhard Puschnik, Obmann Franz Gaertner, Manager Andreas Thaler

Der KSV praesentiert den neuen Headcoach. Gerhard Puschnik, einer der ganz groszen oesterreichischen Ex-Profis wird die Kapfenberger in den kommenden 2 Saisonen betreuen. Der 49jaehrige kann auf langjaehrige Erfahrung als Spieler zurueckblicken. 21 Jahre lang trug der gebuertige Vorarlberger den Dress der VEU Feldkirch, 2 Jahre lang war er in Linz im Einsatz. Dort war auch seine letzte Station als Trainer. Von 2012 bis 2016 war er hauptverantwortlich fuer die U20 der Black Wings. Parallel dazu auch als Assistant Coach in der U20 bzw. U18 Nationalmannschaft. Eine ideale Besetzung fuer eine sicher wieder sehr junge Kapfenberger Mannschaft, wo man wieder das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung einheimischer Spieler legen moechte. Fuer die EBEL2, die in der Saison 2016-17 die INL ersetzt und in der auch einige italienische Vereine aus der Serie A teilnehmen werden, wird es aber auch einiger Verstaerkungen beduerfen. Die Verhandlungen diesbezueglich laufen.

Stationen als Spieler:

1982 bis 2004: Eishockeyprofi (Feldkirch und Linz)

Bundesliga: mit 927 Punkten in 865 Spielen unter den Top 5 der ewigen Bestenliste

Nationalteam: Olympiade 1988, 1994, 1998, 12 WM-Teilnahmen

Stationen als Trainer:

Headcoach in Feldkirch, Widnau (CH), Chur (CH)

Nachwuchsleiter in Feldkirch, Headcoach in Linz (U20)

Assistant Coach: U18 und U20 Nationalteam Oesterreich

Fanfahrt zur Eishockey-WM in Polen

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Unser Hauptsponsor G&K Reisen, Buspartner des Oesterr. Eishockeyverbandes, bietet Reisen zur Eishockey-WM nach Polen an. Wer Lust hat, unser Nationalteam in Kattowitz zu unterstuetzen, kann sich unter www.gkreisen.at anmelden. Es gibt Tagesfahrten (Euro 69,-- pro Person inkl. Ticket) zu den Spielen gegen Suedkorea, Italien und Slowenien sowie eine 4-Tagesfahrt (Euro 379,- pro Person im ****DZ inkl. Fruehstueck) von 26. bis 29. April mit insgesamt 3 Spielen. Abfahrtsort fuer alle Fahrten ist Wien.

Bregenzerwald holt sich den Titel

Die Waelder gewinnen die Serie gegen Lustenau mit 3:1

EHC_Meister

Bregenzerwald gewinnt das 4. Spiel gegen Lustenau und kroent sich zum 2. Mal zum Meister der INL. Der KSV gratuliert recht herzlich! An den Meister haben die Kaengurus gute Erinnerungen: immerhin konnte man im Grunddurchgang 2 x gewinnen. In Dornbirn und Kapfenberg hatten unsere Jungs je einmal in der Overtime das bessere Ende fuer sich.

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Hochspannung im Titelkampf

Lustenau erzwingt Spiel 4

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Lustenau sichert sich mit einem 3:2 Overtimesieg ueber Bregenzerwald in Spiel 3 der INL-Finalserie den ersten Erfolg und haelt die Chance auf den Titel am Leben. Nachdem die Sticker einen 0:1 Rueckstand drehten, glichen die Gaeste zwei Minuten vor der Sirene aus, aber in der Overtime sicherte Philipp Winzig den Lustenauern den Sieg.

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Wunschtrainer sagt ab

Werfring bleibt bei Zell/See

Eigentlich war alles schon besprochen und geplant. Dieter Werfring hatte sich schon intensive Gedanken ueber den Kader fuer die kommende Saison gemacht. Jetzt ist doch alles wieder anders, Werfring hat seinen Vertrag in Zell/See verlaengert. Auch der als sein Assistent vorgesehene Florian Hajek kommt nicht, er bleibt weiterhin fuer Kitzbuehel taetig. Fuer den Trainerposten beim KSV gibt es Angebote von vielen Seiten, man wird in den naechsten Wochen entscheiden, wer das Traineramt uebernehmen wird. Nach wie vor wird eine oesterreichische Variante bevorzugt.

Rückzug der EBEL Bewerbung - KSV Kängurus bleiben in der INL

Mail vom 5. März 2016

An das Präsidium und die Geschäftsführung der Erste Bank Eishockey Liga

Z. H. Herrn Christian Feichtinger

Liechtensteinstraße 25/Top 26-27

A – 1090 Wien

Sehr geehrtes Präsidium, lieber Christian!

Der KSV Eishockey hatte am 08.02.2016 per Mail die ersten Schritte für eine Anmeldung einer aktiven Teilnahme an der Meisterschaft der Erste Bank Eishockeyliga 2016/17 gesetzt. Am Dienstag den 01.03.2016 hatten wir einen Termin bei der Gemeinde Kapfenberg. Wir informierten die Gemeinde über die Umbauarbeiten (Bande, Spielerbänke, Tür, Plexiglas), die anstehen würden. Um das Stadion auch fernsehtauglich zu machen, würden in weiterer Folge noch einige Investitionen auf die Gemeinde zukommen (Licht, Verkabelung, TV – Podien).

Wir wurden von der Gemeinde informiert, dass diese im kommenden Sommer noch nicht mit den Umbauarbeiten beginnen wird, da es noch einige Unklarheiten bzgl. der Finanzierung (Bund, Land, Stadt – Steuern usw.) gibt. Somit kann die Gemeinde diese Umbauarbeiten nicht garantieren und sieht sich auch nicht in der Lage, uns schon in der kommenden Saison eine Unterstützung zu unserem Vorhaben zuzusagen. Aus diesem Grund werden wir die Bewerbung um eine Aufnahme in die EBEL der Saison 2016/17 nicht weiter verfolgen.

Mit der Gemeinde wurde vereinbart, dass wir die nächsten beiden Jahre weiter in der INL (Zweithöchsten Liga – wie auch immer sich diese nennen wird) teilnehmen werden und nach erfolgter Generalsanierung der Eishalle, noch einmal ein Interesse an der Ersten Bank Liga bekunden bzw. um Aufnahme ansuchen werden. Ich persönlich bedanke mich bei dir Christian für die bisherigen Informationen und bin überzeugt, dass wir in den nächsten beiden Jahren auch noch viel Erfahrung sammeln werden und uns optimal für einen Beitritt vorbereiten können.

Mit sportlichen Grüßen

Franz Gärtner

Obmann KSV Eishockey

hockey-news.info

DANKE an alle FANS, SPONSOREN und HELFER!

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Auch wenn sich im Play-Off Viertelfinale die VEU Feldkirch als übermächtiger Gegner erwiesen hat, können wir doch mit einiger Zufriedenheit auf die abgelaufene Saison zurückblicken. Der jungen Mannschaft hat zwar die Konstanz gefehlt, es gab aber doch einige Highlights wie z. Bsp. die beiden Siege gegen Bregenzerwald, der Erfolg auswärts in Jesenice und der Sieg gegen Feldkirch im letzten Spiel des Grunddurchgangs. Zudem haben die Kängurus speziell auf eigenem Eis einige Male sehr gute Leistungen abgeliefert.

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Partnern, die uns durch die Saison 2015-16 begleitet haben, recht herzlich bedanken. Bei allen Helfern, die an der Kassa, im VIP-Club, in der Zeitnehmung, bei der Videoaufnahme, im Ordnerdienst oder bei der Bierschank im Einsatz waren. Bei den Rettungskräften, die zum Glück nur ganz selten eingreifen mussten. Bei der Stadionverwaltung, die unsere Eiszeiten sehr flexibel terminisiert hat, sowie bei den Eismeistern. Bei unseren Sponsoren, die ein Antreten in der 2.höchsten Österreichischen Liga erst möglich gemacht haben. Beim KSV und der Gemeinde für die Unterstützung. Und natürlich bei unseren Fans. Es waren keine Massen, die wir zu unseren Spielen begrüßen durften, aber das Publikum ist immer hinter der Mannschaft gestanden. Hervorzuheben sind die Jungs des Kommando Kapfenberg, die immer bis zum Spielende Gas gegeben haben, auch wenn es manchmal aufgrund des Ergebnisses keinen Grund zum Jubeln gab.

Wir freuen uns auf die Saison 2016-17 und halten euch am Laufenden.

KSV gegen VEU 1:12

(0:5, 0:2, 1:5)

Die VEU schießt sich souverän ins Halbfinale. Für Kapfenberg ist die Saison beendet.

Tor für den KSV: Sascha Bauer (Gaffal, Winkler)

www.eishockey.at

Ticket-Aktion für Falken-Fans

Halber Eintrittspreis mit Fußballticket!

KSV_Falken

Für die Kängurus ist es möglicherweise das letzte Spiel der Saison, die Falken starten mit einem Heimspiel in die Frühjahrssaison. Beide Gegner kommen aus dem Ländle. Am Freitag um 18.30 Uhr treffen die Fußballer auf Austria Lustenau, am Samstag geht es ab 19.00 Uhr für die Eishockey-Cracks ins 4. Play-Off-Match gegen die VEU Feldkirch. KSV-Fans erhalten unter Vorlage der Eintrittskarte vom Fußballmatch bei den Kängurus 50 % Ermäßigung auf den Ticketpreis. Die Stehplatzkarte kostet somit nur Euro 5,-- für den Sitzplatz bezahlt man Euro 6,50.

Fußball, Erste Liga, 20. Runde

26. Februar, 18.30 h KSV gegen Austria Lustenau, Feketestadion Kapfenberg

Eishockey, INL Play-Off, Viertelfinale Spiel 4

27. Februar: 19.00 h KSV gegen VEU Feldkirch, Eishalle Kapfenberg

Highlights von Spiel 3 in Feldkirch: www.vol.at

VEU-KSV 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)

Tor für Kapfenberg: Lukas Draschkowitz (Koczera, A. Stühlinger)

Aufgrund einiger krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle (Konecny, Petrovitz, Lamp, Hirschberger) und der Tatsache, dass ein paar Spieler am Arbeitsplatz unabkömmlich waren (Hoppl, Loibnegger, Winkler) reiste man mit nur 12 Feldspielern an. Die haben aber in der Defensive toll gekämpft und nach vorne etliche gute Chancen herausgespielt. Die Feldkircher waren jedoch in der Chancenauswertung effizienter und konnten das Spiel mit 4:1 gewinnen. So steht es in der Serie 3:0 für die VEU und es müsste schon ein großes Eishockeywunder passieren, wenn sich die Vorarlberger den Einzug ins Semifinale noch streitig machen lassen.

Spiel 4 in der Best-of-Seven-Serie findet am Samstag, den 27. Februar um 19.00 Uhr in der Eishalle Kapfenberg statt. Es könnte dies das letzte Spiel unserer Mannschaft in dieser Saison sein, wir hoffen noch einmal auf zahlreiche Unterstützung für unser Team.

www.eishockey.at

KSV gegen VEU 1:7 (0:2, 0:3, 1:2)

Die VEU lässt auch in Kapfenberg nichts anbrennen. Diesmal dauert es zwar 12:32 Min. bis die Vorarlberger das erste Mal scoren (in Feldkirch fiel zu diesem Zeitpunkt gerade das 5:0), aber dann wird es doch wieder ein souveräner und deutlicher Sieg.

Tor für den KSV: Stefan Trost (Vendis)

Play-Off Spieltermine:

16. Februar: 19.30 h VEU-KSV 12:0 (5:0, 3:0, 4:0)

20. Februar: 19.00 h KSV-VEU 1:7 (0:2, 0:3, 1:2)

23. Februar: 19.30 h VEU-KSV

27. Februar: 19.00 h KSV-VEU

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Play-Off: KSV gegen VEU

Feldkirch wählt die Kängurus im Viertelfinale

VEU_Logo

Der Traditionsverein aus Feldkirch ist unser Gegner im INL-Viertelfinale. Gespielt wird "Best-of-Seven", unsere Heimspiele finden immer samstags um 19.00 Uhr statt.

Die Kartenpreise bleiben mit 10,- für den Stehplatz, 13,- für den Sitzplatz und 50,- für den Eintritt in den VIP-Club unverändert. Besitzer von Saisonkarten für den Grunddurchgang erhalten im Play-Off den ermäßigten Preis (8,- Stehplatz bzw. 10,- Sitzplatz). Das 1. Auswärtsmatch ist leider denkbar schlecht verlaufen, in den Heimspielen gegen den Sieger des Grunddurchgangs konnten unsere Jungs aber bisher immer überzeugen. Eine Overtime-Niederlage und ein 4:3-Sieg waren die Ergebnisse in Kapfenberg. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch unsere Fans, dann können wir vielleicht doch zu Hause an die guten Leistungen anschließen. Schließlich ist in den Play-Offs immer alles möglich. Ticketreservierung unter office@ksv-eishockey.at

Spieltermine:

16. Februar: 19.30 h VEU-KSV 12:0 (5:0, 3:0, 4:0)

20. Februar: 19.00 h KSV-VEU

23. Februar: 19.30 h VEU-KSV

27. Februar: 19.00 h KSV-VEU

falls nötig:

1. März: 19.30 h VEU-KSV

5. März: 19.00 h KSV-VEU

8. März: 19.30 h VEU-KSV

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VEU-KSV 12:0

Bittere Schlappe im 1. Playoff-Match

Im 1. Wechsel kassierte man das 1:0, nach 12 Minuten stand es 5:0 für Feldkirch, da war bereits alles entschieden. Aber die Vorarlberger hatten noch nicht genug, ließen unsere junge Mannschaft richtig alt aussehen und setzten Tor um Tor nach, bis das Dutzend voll war. Jetzt heißt es, dieses Spiel so rasch wie möglich abhaken und sich auf das Heimspiel am Samstag konzentrieren. Auch im Grunddurchgang war man in Feldkirch bei beiden Partien chancenlos, auf eigenem Eis boten die Kängurus aber gerade gegen den Tabellenführer die besten Leistungen. So verlor man einmal nur knapp in der Overtime, im Spiel am 7. Februar konnte man sogar einen 4:3 Sieg feiern.

Game 2 in der Best-of-Seven-Serie findet am Samstag, den 20. Februar um 19.00 Uhr in der Eishalle Kapfenberg statt.

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KSV gegen Celje 2:1 OT

(0:0, 0:1, 1:0, 1:0)

KSV_HCJ

Nach einem spannenden Spiel gewinnen die Kängurus in der Overtime gegen Celje mit 2:1. Philipp Koczera und Lukas Draschkowitz erzielen unsere Tore. Im Play-off Viertelfinale geht es nun am Dienstag nach Feldkirch. Spiel 2 in der Best-of-Seven Serie findet am nächsten Samstag in Kapfenberg statt. Spielbeginn ist um 19.00 h.

Tore für den KSV:

Philipp Koczera (Petrovitz), Lukas Draschkowitz (Petrovitz)

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KSV gegen Feldkirch 4:3

(1:1, 2:2, 1:0)

Spenden_uebergabe

Der erste Sieger stand schon vor dem Match fest.

Trotz oder gerade wegen der bitteren Niederlage gegen Laibach geht man hochmotiviert ins Spiel gegen den Tabellenführer Feldkirch. Man muss auch alles geben, sind doch, vorausgesetzt, dass Laibach im letzten Spiel in Kitzbühel gewinnt, noch 2 Punkte nötig, um den Play-Off-Platz zu halten. Es ist von Beginn an ein schnelles Spiel beider Mannschaften. Die VEU drängt auf den Führungstreffer, den Kängurus gelingen aber vereinzelt gute Befreiungsangriffe. In der 8. Spielminute geht die VEU mit 0:1 in Führung. Die Kapfenberger stecken nicht auf. Beherzt wird weiter gekämpft und nach einem Bully im Angriffsdrittel zieht Lucas Loibnegger (Cirtek, Kravanja) von der blauen Linie ab, Kristian Kravanja verstellt dem Feldkircher Goalie komplett die Sicht, es steht 1:1!

Das 2. Drittel beginnt denkbar schlecht und zwar mit einem 1:2 Rückstand. Schon in der 1. Minute gehen die Feldkircher in Führung. Aber wir kontern sofort. Sascha Bauer (Draschkowitz, Kravanja) trifft zum 2:2.

In der 27. Minute gehen die Kapfenberger dann in Führung. Nach langer Zeit gelingt endlich wieder ein Powerplay-Treffer. Philipp Cirtek (Bauer, Trost) netzt zum 3:2 ein. Diesmal ist es Feldkirch, das nicht lange fackelt und den Gleichstand wieder herstellt. Christoph Draschkowitz, der Bruder unseres Kapitäns erzielt das 3:3.

Mit diesem Ergebnis geht es zum 2. Mal in die Kabine. Wieder haben unsere Jungs ein tolles Drittelergebnis abgeliefert. Aber abgerechnet wird erst nach dem Schlusspfiff und so trennen uns noch lange 20 Minuten von einer Sensation. Diese wird von unserer Nummer 95 Sascha Bauer (Assist A. Stühlinger) besiegelt. Er trifft zum 4:3 und das bringt den Kängurus die wichtigen Punkte, die für das Erreichen des Play-Offs nötig sind. Jetzt ist man gespannt, was die Auslosung am nächsten Samstag bringen wird.

Tore für den KSV: Kristian Kravanja (Cirtek, Loibnegger), Sascha Bauer (Kravanja, Draschkowitz), Philipp Cirtek (Bauer, Trost), Sascha Bauer (A. Stühlinger)

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Laibach gegen KSV 8:2

(0:0, 5:1, 3:1)

>i

1 Punkt gegen Laibach hätte gereicht, um alles klar zu machen, für das Play-Off. Aber die Slowenen haben bei diesem Vorhaben leider nicht mitgespielt. Nach einem ausgegelichenen 1. Drittel gehen die Playboys im 2. Drittel durch einen Doppelschlag in Führung und erhöhen kurz darauf auf 3:0. Ein Shorthander, den man sich zum 4:0 einfängt, macht das Unterfangen Punktegewinn schon zur Mitte des Spieles eigentlich schon fast unmöglich. Der Anschlusstreffer zum 4:1 durch Stefan Trost ist nur noch Kosmetik, das muntere Toreschießen der Laibacher geht weiter und so steht nach 60 Minuten ein bitteres 8:2 auf der Anzeige.

Tore für Kapfenberg:

Stefan Trost (Kronig), Bauer (Koczera, Cirtek)

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KSV gegen Kitzbühel 3:6

(1:2, 1:3, 1:1)

KSV_KEC

Man geht mit einigem Optimismus in das Spiel gegen die Tiroler. Kitzbühel ist seit 5 Runden ohne Sieg und bei den Kapfenbergern zeigt die Formkurve nach oben. Der Sieg in Jesenice hat großen Auftrieb gegeben. So startet man auch frech ins Spiel, von den Chancen her ist das 1. Drittel komplett ausgeglichen. Es dauert mehr als 14 Minuten bis ein Tor fällt. Etwas unglücklich rutscht die Scheibe hinter dem Tormann ganz knapp zum 0:1 über die Linie. Der KSV setzt aber nach und erzielt durch Sascha Bauer (Koczera, Cirtek) den Ausgleich. Der Torjubel der Kapfenberger ist noch nicht verebbt, als Kitzbühel abermals in Führung geht. Mit 1:2 geht es in die 1. Pause.

In der 25. Minute erzielen die Adler das 1:3 und erhöhen noch im 2. Spielabschnitt auf 1:4. Aber der KSV gibt nicht auf. Goalie Frank macht Platz für Mario Still und nach einer schönen Kombination von Patrick Gaffal und Kristian Kravanja verwertet Curtis Lamp zum 2:4. Leider lässt der nächste Kitzbüheler Treffer wieder nicht lange auf sich warten. Kurz vor Ende des 2. Drittels nutzen die Adler ein Powerplay und bauen die Führung auf 2:5 aus.

Der Kampfgeist der Kängurus ist ungebrochen. Beherzt stürmen die Kapfenberger weiter in Richtung Kitzbüheler Tor. Als den Adlern das 2:6 gelingt, ist aber klar, dass die Kängurus heute keine Punkte einsacken werden. Man ist um Ergebniskorrektur bemüht. Diese gelingt durch ein Tor von Florian Hoppl (Trost, Konradsheim). Das Spiel geht mit 3:6 verloren, 3 Runden vor Schluss ist der Play-Off-Platz aber noch immer mit 5 Punkten abgesichert. Nächste Woche geht es zum direkten Konkurrenten nach Laibach, der am Samstag mit nur 8 Spielern in Dornbirn gegen Bregenzerwald eine bittere 16:0 Niederlage hinnehmen musste.

Tore für den KSV : Bauer, Lamp, Hoppl

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Euro-Icehockey-Challenge Puckspiel

Beim Match KSV gegen Feldkirch (7. Februar 16.00 Uhr)

Icehockey_Challenge_Innsbruck

Beim Puckspiel am 7. Februar gegen Feldkirch gibt es 2 VIP-Karten für ein Spiel unserer A-Nationalmannschaft im Rahmen der Euro Ice Hockey Challenge in Innsbruck zu gewinnen. Der Gewinner kann zwischen der Partie AUT-SLO am 11. Februar oder AUT-SK am 12. Februar wählen.

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Sensationeller Auswärtssieg in Jesenice!

HCJ gegen KSV 3:6 (1:2, 2:1, 0:3)

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Tore für Kapfenberg: 2 x Hoppl, 2 x Koczera, Grüneis, Bauer

Toller Erfolg für die Kängurus! Gegen Jesenice sind wir immer krasser Außenseiter, die Slowenen mit ihrer jungen dynamischen Mannschaft liegen uns eigentlich überhaupt nicht. Aber schon im letzten Aufeinandertreffen in Kapfenberg konnte sich Jesenice nur ganz knapp mit 3:2 durchsetzen. Aus diesem Grund fuhr man schon mit gewissen Hoffnungen nach Slowenien. Und das Spiel begann ideal. Florian Hoppl erzielte nach 6 Sekunden das 0:1, das schnellste Tor in der Vereinsgeschichte und sicher auch eines der schnellsten in der österreichischen Eishockeygeschichte. Auch nach dem Ausgleich von Jesenice konnte der KSV das Spiel im ersten Drittel offen halten. Durch einen Treffer von Philipp Koczera (Bauer, Cirtek) konnte man mit 1:2 in die Pause gehen. Im 2. Spielabschnitt drückte Jesenice und ging nach einem Doppelschlag sogar in Führung. Aber die Kängurus hielten dagegen und stellten nach einer schönen Kombination durch Michael Grüneis (Bauer, Koczera) auf 3:3. Teilweise mit Glück, teilweise durch großartige Paraden von Goalie Mario Still, konnte dieses Ergebnis auch bis weit ins Schlussdrittel hinein gehalten werden. Die ganze Mannschaft kämpfte beherzt um einen Auswärtspunkt. Das Bemühen wurde auch belohnt, Philipp Koczera (Bauer) traf in der 59. Minute zum 4:3. Als der Tabellendritte riskierte und den Goalie vom Eis nahm, konnten Florian Hoppl und Sascha Bauer (Still, Konradsheim) mit 2 Empty-Net-Treffern den 1. Dreipunkter aus einem Auswärtsspiel einfahren.

Der Sieg war für den Kampf ums Play-Off auch extrem wichtig, da Laibach zu Hause gegen Celje erst im Penaltyschießen verlor. So konnte man das Punktekonto erhöhen und liegt damit 4 Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs mit 5 Punkten Vorsprung auf dem 8. Platz.

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KSV gegen Lustenau 1:4

(0:0, 0:2, 1:2)

>i

Tor für Kapfenberg: Florian Hoppl (Trost, Draschkowitz)

Auch im 2. Spiel an diesem Wochenende erwischt man einen guten Start. Die Kängurus überaschen gegen den Tabellenzweiten und können sich in den ersten 20 Minuten ein Chancenplus von 15:10 Torschüssen erarbeiten, es geht jedoch mit 0:0 in die Pause. Im 2. Spielabschnitt nutzen die Lustenauer das 1. Powerplay und gehen in Führung. Wenige Minute später erhöht Topscorer Scott Barney auf 0:2. Als wir im Schlussdrittel durch ein frühes Tor von Florian Hoppl auf 1:2 verkürzen, keimt noch einmal Hoffnung auf. Leider wird diese durch einen Doppelschlag der Vorarlberger kurz darauf zunichte gemacht. Das Spiel geht mit 1:4 verloren. Laibach, das gestern gegen Zell/See erst im Penaltyschießen verlor, geht heute gegen Jesenice leer aus und damit bleiben uns noch 3 Punkte Vorsprung für die letzten 5 Partien. Das Spiel in Laibach am 6. Februar wird mit großer Wahrscheinlichkeit über die Teilnahme an den Play-Offs entscheiden. Aus den direkten Begegnungen hat der KSV mit 1 Sieg/1 Overtimesieg und 1 Niederlage im Moment die Nase vorn. Bei einer Niederlage unserer Mannschaft gegen die Playboys würden aber bei Punktegleichheit nach dem Grunddurchgang die Slowenen den 8. Platz belegen.

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KSV gegen Bregenzerwald 2:5

(1:0, 1:2, 0:3)

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Tore für Kapfenberg: Stefan Trost (A. Stühlinger), Sascha Bauer (Koczera, Konradsheim)

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Zell/See gegen KSV 4:1

(1:0, 1:1, 2:0)

Bauer_Sascha

Wieder hat man gut mitgespielt, viele Chancen herausgearbeitet, aber wieder musste man letztendlich mit leeren Händen nach Hause fahren.

Zell hatte den besseren Anfang und das bessere Ende für sich, dazwischen war es ein offener Schlagabtausch. Bereits in der 4. Spielminute nutzten die Eisbären das 1. Powerplay zum Führungstreffer, den Sascha Bauer im 2. Drittel verdient ausgleichen konnte. Durch eine Unachtsamkeit fing man sich einen Konter der Eisbären ein und die Hausherren lagen kurz vor Ende des 2. Spielabschnitts wieder voran. Man war noch mit den Gedanken in der Kabine, als es schon wieder im Gehäuse der Kängurus einschlug und man einem 3:1, das absolut nicht dem Spielverlauf entsprach, hinterherrennen musste. Es blieb aber leider beim Bemühen, der Puck wollte nicht ins Netz der Zeller und so hieß es nach einem Empty Net Treffer am Ende 4:1 für die Salzburger.

Wenn das Ergebnis auch anders aussieht, die Leistung hat auf jeden Fall gepasst. Das lässt hoffen für die Doppelrunde am kommenden Wochenende. Bregenzerwald, Samstag 19.00 Uhr und Lustenau, Sonntag 16.00 Uhr sind die nächsten Gegner in Kapfenberg. Man will auf jeden Fall den Play-Off Platz verteidigen und hofft auf zahlreiche Unterstützung durch das Publikum. Vielleicht kann man dann auch wieder den einen oder anderen Treffer der Linie um Topscorer Stefan Trost bejubeln. Obwohl er verletzungsbedingt 5 Spiele weniger ausgetragen hat als die meisten seiner Kontrahenten - fast durchwegs routinierte Legionäre - liegt er in der Torschützenliste der INL noch immer auf dem tollen 6. Platz.

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www.eishockey.at (Spielbericht)

Tor für Kapfenberg: Sascha Bauer

KSV gegen Jesenice 2:3

(0:0, 1:1, 1:2)

KSV_Jesenice1

Nach einem torlosen 1. Drittel erzielt Jesenice in der 25. Minute den Treffer zum 0:1. Die Kängurus halten aber gut dagegen und gleichen in der 31. Minute durch Lukas Winkler (Kravanja, Grüneis) aus. Zu Beginn des Schlussdrittels geht Jesenice im Powerplay mit 1:2 in Führung und erhöht wenige Minuten später auf 1:3. Dem KSV gelingt zwar noch der Anschlusstreffer durch Michael Grüneis (Gaffal, Hoppl) zum 2:3, aber das ist zugleich auch der Endstand. Es war aber eine tolle Leistung unserer Jungs. Am Samstag geht es nach Zell am See, nächste Woche sind Bregenzerwald und Lustenau bei uns zu Gast.

Torschützen für den KSV: Winkler (Kravanja, Grüneis), Grüneis (Gaffal, Hoppl)

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Lustenau gegen KSV 11:3

(1:1, 8:1, 2:1)

Tore für den KSV: Koczera (Lamp), Hoppl (Trost, Draschkowitz), Gaffal (Trost, Hoppl)

Diesmal ist für die Kapfenberger nichts zu holen. Das 1. Drittel kann man vom Ergebnis her noch völlig offen halten, den schnellen Führungstreffer des EHC gleicht Philipp Koczera kurz vor Drittelende aus. Aber im 2. Spielabschnitt kommt es knüppeldick. In diesen 20 Minuten kassiert man 8 Gegentore und kann nur einmal durch Florian Hoppl anschreiben. Auch als Dominik Frank bei 5:1 Mario Still im Tor Platz macht, kombinieren die Ländler nach Lust und Laune und erzielen Tor um Tor. Im Schlussdrittel schalten die Vorarlberger einen Gang zurück, trotzdem kassiert man mit 11:3 (den dritten Treffer erzielt Patrick Gaffal) die höchste Saisonniederlage. Die vielen Ausfälle haben sich heute bemerkbar gemacht. Zusätzlich verletzt sich Niki Zierer schon im 1. Drittel an der Schulter. Das gestrige schwere Match steckt den Spielern noch in den Knochen und dass einige Spieler mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen haben, ist sicherlich auch ein Grund für die hohe Niederlage.

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Erste Auswärtspunkte eingefahren!

BRW gegen KSV 3:4 OT (1:1, 1:0, 1:2, 0:1)

Endlich fahren die Kängurus die ersten Auswärtspunkte ein. Nach einer staubedingt sehr langen Anreise bleibt keine Zeit für eine normale Spielvorbereitung. Gedehnt wird bereits im Bus, nach der Ankunft in Dornbirn geht es sofort zum Warm Up aufs Eis. Das Match wird mit ein paar Minuten Verspätung angepfiffen. Es beginnt mit einem Chancenplus für Bregenzerwald, das in der 8. Minute auch mit 1:0 in Führung geht. Unsere Spieler kommen aber auch immer wieder gefährlich vors Tor der Wälder und Stefan Trost (Draschkowitz) erzielt in der 20. Minute den Ausgleichstreffer. Im 2. Drittel fast das selbe Bild, nur dass die Vorarlberger die 2:1 Führung in die 2. Drittelpause mitnehmen. Bei so einem knappen Spielstand ist aber immer alles möglich, und so trifft Stefan Trost mittels Shorthander in der 51. Minute zum 2:2. Nur 2 Minuten später gelingt uns sogar der Treffer zum 2:3 durch Michael Grüneis (Kravanja, Zierer). Fast hätte man den Vorsprung über die Runden bringen können. Nach einer Strafe gegen Sascha Bauer nimmt Bregenzerwald seinen Tormann vom Eis und macht mit 6 gegen 4 Feldspielern das Tor zum 3:3. Also geht es in die Verlängerung. Es dauert nur 32 Sekunden, bis Patrick Gaffal (Trost, Cirtek) den Puck im Gehäuse der Vorarlberger versenkt. Damit gibt es die ersten Auswärtspunkte und da Laibach zu Hause gegen Feldkirch mit 3:10 untergeht, können wir uns in der Tabelle mit 4 Punkten von den Slowenen absetzen. Besonders hervorzuheben ist in dieser Partie unser Goalie Mario Still, der ein toller Rückhalt für die Mannschaft war.

Am Sonntag geht es zu Lustenau, das Celje klar mit 6:2 besiegt hat. Ein paar unserer Spieler leiden an Magen-Darm-Problemen, die wir hoffentlich bis zum Abend in den Griff bekommen. Adrian Stühlinger ist wegen seiner Matchstrafe nicht ins Ländle mitgereist. Lukas Vendis, Daniel Kronig und Leon Konecny konnten krankheitsbedingt nicht mitfahren. Marco Hirschberger hatte sich bereits beim Spiel in Celje verletzt und ist ebenso nicht dabei.

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kommu.tv

KSV gegen Laibach 7:4 (5:2, 1:1, 1:1)

Torschützen für Kapfenberg: Trost 2, Loibnegger 2, Kronig, Draschkowitz, Cirtek

Brandner_Christoph

Christoph Brandner nimmt das Ehrenbully vor

Kurz vor dem Jahreswechsel gewinnen die KSV Kängurus gegen die Playboys aus Laibach und können mit 1 Punkt Vorsprung auf die Slowenen ins Jahr 2016 gehen. Endlich konnte man die rote Laterne abgeben.

Das Match beginnt ideal für die Kapfenberger. Nach 2:32 führt die Mannschaft nach Toren von Stefan Trost (Hoppl) und Daniel Kronig (Hoppl, Trost) bereits mit 2:0. Aber der ersatzgeschwächte Gegner, der nur mit 9 Feldspielern angereist ist, verkürzt umgehend auf 2:1. Das Torfestival im 1. Drittel geht weiter. Lukas Draschkowitz (Koczera, J. Stühlinger), Lucas Loibnegger (Trost, Gaffal) und zum 2. Mal an diesem Abend Stefan Trost (Hoppl, Lamp) erhöhen auf 5:1. Nach einem Gegentreffer der Slowenen geht es mit einem komfortablen 5:2 in die Kabine. Wer aber dachte, dass den Laibachern die Luft ausgehen würde, hatte sich geirrt. Zu Beginn des 2. Drittels verkürzen die Playboys auf 5:3. Lucas Loibnegger (Hoppl, Gaffal) stellt den 3-Tore-Vorsprung wieder her. Nach 40 Minuten heißt es 6:3. Im Schlussdrittel begeht Adrian Stühlinger einen Check gegen den Kopf, dieses Vergehen wird mit 5 Minuten + Matchstrafe geahndet. Nachdem die Slowenen kurz vor nach Ende der Strafe auf 6:4 verkürzen, kommt noch Spannung in der Halle auf. Philipp Cirtek bekommt vom Schiedsrichterteam einen Treffer zugesprochen, den die Gegner eher noch vor der Torlinie gesehen haben und so endet das wichtige Spiel im Kampf um einen Playoff-Platz mit einem 7:4 Sieg der Kängurus.

Ohne die erkrankten Kronig und Vendis, sowie den verletzten Hirschberger und den gesperrten Adrian Stühlinger geht es nun mit nur 4 etatmäßigen Verteidigern zum Doppelwochenende ins Ländle. Philipp Cirtek und Sascha Bauer werden für die beiden Spiele diese Position übernehmen. Aus Graz sind Dominik Frank, Leon Konecny und nach längerer Zeit auch wieder einmal Niki Zierer mit von der Partie.

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hockey-news.info

Celje gegen KSV 5:2 (0:1, 3:1, 2:0)

Nick_Strumberger

Leider hat es auch diesmal nicht mit einem Auswärtspunkt geklappt. Begonnen hat das Match eigentlich ideal für die Kängurus, schon nach 11 Sekunden erzielte unser Topscorer Lukas Draschkowitz das 0:1. Nach einem Check gegen den Kopf wurde Sascha Bauer bereits in der 8. Minute in die Dusche geschickt, mit 0:1 ging es in die erste Drittelpause. Im 2. Drittel ging es Schlag auf Schlag. Dem Ausgleich von Celje setzte Philipp Cirtek (Hoppl, Gaffal) sofort den abermaligen Führungstreffer für den KSV hinterher, danach scorten aber die Slowenen 2x und gingen mit 3:2 in den letzten Spielabschnitt. Unsere Mannschaft wehrte sich in minutenlangem Unterzahlspiel vehement, letztendlich war es aber ein sehr kräfteraubendes Spiel, das nach einem Powerplaytor und einem Empty-Net-Goal von Celje mit 5:2 endete.

Jetzt heißt es wieder nach vorne blicken. Am Montag und Dienstag stehen noch 3 intensive Trainingseinheiten auf dem Programm, am Mittwoch kommt es um 17.00 Uhr zum richtungsweisenden Match gegen Laibach, den Tabellennachbarn, der im Moment mit 1 Punkt Vorsprung auf dem 8. Tabellenrang liegt, den es für eine Play-Off-Teilnahme zu erreichen gilt.

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Foto: Nick Strumberger, der schon zum 2. Mal in Celje für uns die Daumen gedrückt hat

KSV gegen Zell am See 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)

hockey-news.info

Tor für Kapfenberg: Lukas Draschkowitz (Gaffal, Trost)

Kitzbühel gegen KSV 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)

Wieder knappe Niederlage gegen Kitzbühel. Tor für KSV: Cirtek (Natter, Lamp)

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KSV gegen Zell am See 6:2 (2:1, 1:1, 3:0)

Endlich gewinnen die Kängurus das erste Match in der regulären Spielzeit!

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Aktion für Gruppen und Vereine

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Gruppen von mindestens 10 Personen erhalten bei rechtzeitiger Vorbestellung (48 Stunden vor dem Match) für die Stehplatzkarte den ermäßigten Preis von € 8,-- und zusätzlich pro Person 1 Bier-Bon, einlösbar an unserem Gösserstand in der Eishalle. Bedingung ist, dass die Tickets (Anzahl kann noch bis 30 min. vor Spielbeginn geändert werden) gesammelt an der Kassa bezahlt werden. Bestellungen unter office@ksv-eishockey.at oder Tel. 0664/1879706. Sollte jemand in der Saison 2015/16 insgesamt mehr als 100 Tickets bestellen, erhält er 2 VIP-Tagestickets gratis!

KSV gegen Celje 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)

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Tore für Kapfenberg: Konecny (Stühlinger, Zusevic), Trost (Petrovitz, Zusevic)

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KSV gegen Lustenau 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)

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Der Sonntag war leider nicht so erfolgreich. Nur das 2. Drittel war ausgeglichen.

Tore für KSV: Trost (Hoppl, Draschkowitz), Grüneis (Schaurhofer, Vendis)

Foto: Lukas Färber (PicWish)

Erster Punktgewinn unter Siitarinen

KSV gegen Bregenzerwald 3:2 n. Penaltyschießen (1:2, 1:0, 0:0, 0:0, 1:0)

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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für den KSV. Nach einem schnellen Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten, setzen sich die Kängurus im Penaltyschießen durch. Zweimal konnte ein Rückstand aufgeholt werden. Nach einem 2:2 nach 60 Minuten und einer torlosen Overtime hatten die Kapfenberger das Visier im Shootout besser eingestellt. Philipp Koczera besiegelte mit seinem 2. verwandelten Penalty die Niederlage der Vorarlberger. Ein hochverdienter Sieg nach einer langen Durststrecke und die ersten Punkte für Coach Siitarinen, dessen Training langsam Früchte trägt.

Torschützen für den KSV: Hoppl (Kravanja, Grüneis), Konecny (Hoppl, Gaffal), Koczera

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Unser Maskottchen heißt "Skippy"

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Wir gratulieren Frau Petra Fasching zum Gewinn von 2 VIP-Karten für das Spiel am Sonntag gegen Lustenau, bei dem unser Maskottchen präsentiert wird. Es gab mehrere Nennungen für diesen Namen, daher hat das Los entschieden. Skippy wird in der 1. Drittelpause präsentiert. Die Kinder laden wir auf Frankfurter und warme Frucade ein, für die Eltern gibt es gratis Glühwein solange der Vorrat reicht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Laibach gegen KSV 8:4 (4:0,2:1, 2:3)

Die Spieler wissen, dass heute ein Sieg her muss, damit man in der Tabelle nicht völlig abreißt. Die Voraussetzungen sind gut, die Slowenen können aufgrund zahlreicher Verletzungen nur auf 12 Feldspieler zurückgreifen, darunter aber 2 EBEL-Spieler von Olympia Laibach. Bei uns gibt Sascha Bauer sein Debüt. Doch die ersten Minuten gehören Laibach. Und so fällt in der 3. Minute das 1:0. In der 8. Minute erhöhen die Slowenen auf 2:0. Man hat sich so viel vorgenommen, aber es läuft überhaupt nichts rund. In der 16. Minute müssen wir sogar das 3:0 hinnehmen. Nach einer Strafe gegen Lukas Draschkowitz erzielt unser Gegner das 4:0 und damit ist die Partie nach 17 Minuten so gut wie gelaufen.

Anfang des 2. Drittels gibt es ein 3:5 Unterzahlspiel, Vendis und Petrovitz sitzen auf der Strafbank, wir kommen aber gut durch die 2 Minuten. Dafür schlägt es in der 33. Minute wieder ein. Nur wenige Sekunden später steht es 6:0. Eigentlich hatte man im 1. Drittel das Gefühl, dass es nicht mehr schlechter werden konnte, aber es war leider so. Das Tor von Philipp Koczera zum 6:1 ist nur noch Ergebniskosmetik.

Zu Beginn des Schlussabschnitts gibt es ein Powerplay für uns, das aber auch keinen zählbaren Erfolg bringt. Nach Zuspiel von Grüneis und Kravanja schießt Lukas Winkler sein 1. Tor für die Kängurus, aber die Slowenen setzen sofort nach und erzielen postwendend das 7:2. Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Philipp Cirtek trifft zum 7:3 (Draschkowitz, Stühlinger). Kur vor Spielende erhöhen die Playboys auf 8:3, den Kapfenbergern gelingt noch ein Treffer zum 8:4 durch Philipp Cirtek (Draschkovitz) und mit diesem Ergebnis geht ein Match zu Ende, das dem erklärten Saisonziel, dem Erreichen des Play-Offs, einen argen Dämpfer versetzt.

Tore für den KSV: Koczera (38:47), Winkler (48:05 Grüneis, Kravanja), 2 x Cirtek (49:16 Draschkowitz, A. Stühlinger, 58:24 Loibnegger, Draschkowitz)

5:1 Niederlage in Feldkirch

VEU - KSV (2:1, 3:0, 0:0)

Ohne die Verletzten Trost, Titze und J. Stühlinger ging es zum 2. Doppelwochenende nach Westösterreich. Aufgrund der Länderspielpause stand diesmal eine ganze Grazer Linie für uns am Eis. Neben Leon Konecny und Mario Petrovitz, die schon einige Spiele für uns absolviert hatten, konnten wir dieses Mal auch auf die EBEL-Spieler Daniel Natter, Zintis-Nauris Zusevic und Corin Konradsheim zurückgreifen. Leider startete man quasi mit einem 2:0 Rückstand ins Match. Schon in der 3. Spielminute versprang ein ungefährlicher Schlenzer vor dem Tor von Dominik Frank und hüpfte ins Tor. Als die Vorarlberger eine Minute später ein Powerplay zum 2. Treffer nutzten, war die Partie schon vorentschieden. Den Kängurus gelang durch Leon Konecny zwar im 1. Drittel noch der Anschlusstreffer zum 2:1, das sollte aber eines der wenigen Erfolgserlebnisse an diesem Abend bleiben. Im 2. Drittel mussten wir 3 Tore hinnehmen und blieben selbst ohne Treffer, obwohl die Chancen absolut vorhanden waren. Das letzte Drittel konnten wir auch offen halten, es endete mit 0:0 und so blieb das Endergebnis bei 5:1.

Jorma Siitarinen - neuer Headcoach beim KSV

Ab sofort wird Jorma Siitarinen das Amt des Headcoachs in Kapfenberg bekleiden. Niko Härkönen bleibt dem Team als Assistantcoach erhalten. Die beiden Finnen werden gemeinsam versuchen, das Potenzial, das zweifelsohne in der jungen Mannschaft steckt, optimal zu nutzen. Phasenweise haben die Kapfenberger ja schon gezeigt, was in ihnen steckt. Nun soll das Trainerduo dafür sorgen, dass in Zukunft mehr zählbare Erfolge dabei herauskommen.

Siitarinen, der schon seit vielen Jahren in Österreich als Trainer tätig ist, wird versuchen, taktisch alles aus der Mannschaft herauszuholen. Der 65-jährige, der den KAC in der Saison 2003/2004 zum Meistertitel führte, wird bereits am Samstag im Match gegen Jesenice (Eishalle Kapfenberg, 19.00 Uhr) an der Bande stehen. Leider nicht dabei sein wird Topscorer Stefan Trost. Er fällt mit einer Hüftverletzung aus und steht damit auch dem U20 -Nationalteam nächste Woche beim Turnier in Weißrussland nicht zur Verfügung.

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